Wenn einer eine Reise tut......

 

Ständche auf der Wartburg
Ständchen an der Wartburg

 Nun hier waren es gleich ein ganzer Chor mit Angehörigen und die Reise das wiederaufleben lassen einer alten Tradition. Bis in die Mitte der 1980er Jahre gab es regelmäßige Chorausflüge, meist ins nahe Sauerland. Doch diesmal sollte es größer werden. 18 Bläserinnen und Bläser plus Angehörige machten sich am 31.05.18 auf nach Thüringen und Sachsen. Erste Station der Reise war die Wartburg in Eisenach. Hier kamen nach einem Imbiss auf dem Parkplatz und einer Führung durch die Burg, erstmals die Instrumente zum Einsatz. Eine kleine Standmusik vor der Zugbrücke bei herrlichstem Sonnenschein machte Lust auf mehr. Weiter ging dann die Fahrt in unser Quartier, Hotel „Kertscher Hof“ bei Altenburg. Da der Chor das gemütliche Landhotel komplett belegt hatte, fand nach dem köstlichen Abendessen im Speisesaal eine offene Probe für Angehörige und Hotelmitarbeiter statt. 

Auerbachskeller
Leipzig - Auerbachs Keller

Der folgende Tag führte die Gruppe nach Leipzig. Bei einer Stadtführung und anschließendem gemeinsamen Essen in „Auerbachs Keller“ erfuhr man viel auch über Musik und Musiker in der Stadt. Der Nachmittag zur freien Verfügung konnte dann z.B. auch für einen Besuch im Bach-Museum genutzt werden. Der Renner bei abermals herrlichem Wetter war aber die Eisdiele nahe der Uni. 
Samstags ging es nach Altenburg, Ullis Heimat. Stadtführung, Verkostung von Altenburger Spezialitäten, Schlossbesichtigung und anschließender Kuchen in Thüringens ältestem Kaffeehaus ließen auch diesen Tag schnell vergehen. Abends stand aber noch die Generalprobe für den sonntäglichen Gottesdienst in Saara auf dem Programm.
 

 

in Saara
Abschluss in Saara

Die kleine Dorfkirche dort hatte man wegen der Nähe zum Hotel und als Heimatkirche von Ulli bewusst ausgewählt. Bei drei mitreisenden Pfarrerinnen und Pfarrern wurde dann auch der komplette Gottesdienst von den Gesekern gestaltet. Ein gelungener Abschluss einer tollen Reise.

Westfälischer Bläsertag 

 

Prof. Hitzbruch

Auf Einladung des Posaunenwerk Westfalen trafen sich ca. 80 Bläserinnen und Bläser in Herford. Neben dem offiziellen Part, der Vertreter-versammlung der Posaunenchöre, gab es auch diesmal wieder ein Seminar mit einem besonderen Gast. Dazu geladen war Landeskirchen-musikdirektor Ulrich Hitzbruch, der gleich nach der Morgenandacht in der Kirche St. Marien Stiftberg mit seinem Seminar begann. Geprobt wurden Stücke von Bach, Carpentier, Franck und Mendelsohn-Bartholdy. Hitzbruch hatte  diese für das gemeinsame Musizieren mit Orgel arrangiert. Während im ersten Übungsteil noch das Blech alleine probte, kamen im zweiten Seminarteil nach der Mittagspause dann auch Kesselpauken und die Orgel dazu. Parallel dazu versammelten sich die Chorvertreter nachmittags in der Hochschule für Kirchenmusik um die Geschäftsberichte der Landesposaunenwarte und den Kassenbericht zu hören. Zur Bläservesper am späten Nachmittag in der Kirche wieder vereint, gestalteten dann Bläserinnen, Bläser, Orgel und Kesselpauken eine sehr hörenswerten Gottesdienst. Regelmäßige Bläsertagsbesucher wie „Anfänger“ waren gleichermaßen beeindruckt. Unsere Pfarrerin beschreibt es mit „Gänsehautgefühl“ und dem konnten die mitgereisten Geseker nur beipflichten.

Rückblick

13.01.2017 - 50 Jahre Posaunenchor Geseke

 

50 Jahre PC

Ein feste Burg ist unser Gott“ – unter diesem Motto stand der Festgottesdienst, den die Evangelische Kirchengemeinde Geseke anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Geseker Posaunenchors am Samstag, den 18.02.2017 feierte. So bekamen die Besucher in der gut gefüllten Martin-Luther-Kirche gleich verschiedene Versionen dieses Liedes, das ursprünglich aus der Feder des Reformators stammt, zu Gehör. Doch zunächst wurde dem Chor eine neue Posaune als Geschenk der Kirchengemeinde überreicht. LPW Ulrich Dieckmann, der bereits dem 25-jährigen Jubiläum beiwohnte, hatte am frühen Nachmittag einen Proben-Workshop mit den Bläserinnen und Bläsern durchgeführt. Nun übernahm er die musikalische Leitung des Gottesdienstes, an dessen Ende er insbesondere die Leistung von Chorleiter Werner Naundorf ehrte, der in dieser Funktion seit inzwischen mehr als 31 Jahren für den guten Ton des Ensembles sorgt. In ihrer Predigt thematisierte Pfarrerin Kristina Ziemssen, die seit einigen Monaten ebenfalls Mitglied des Posaunenchors ist, Inhalt, Bedeutung und Historie des oft als Hymne der Reformation bezeichneten Liedes „Ein feste Burg ist unser Gott“. Im Anschluss traf man sich zu einer Feierstunde, die mit einem Sektempfang für Gratulanten und Festgemeinde in der Martin-Luther-Kirche begann und im Gemeindehaus fortgesetzt wurde.   
Weitere Fotos - siehe unsere Bildergalerie  

 

 

 

Fenster MLK

 

Links:

 

Zuerst unsere Kirchengemeinde, die einen Teil der News auf der rechten Seite liefert. Hier gibt es auch Infos zu den Gottesdiensten und Telefonnummern der Verantwortlichen. 

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Unser Dachverband, das "Posaunenwerk Westfalen" hat einen Shop für Noten und Zubehör bekommen. Auch Infos zu Seminaren und Kleinanzeigen gibt es hier.Mal rein schauen lohnt sich.

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Die Instrumentenwerkstatt in Bethel hat einen Onlineshop. Wer Preise vergleichen möchte oder sich nur mal über das Angebot informieren will:

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Der "Posaunendienst in Deutschland" kurz "EPiD" hat eine gut gestaltete Homepage. Hier gibt es neben Musikalischem, wie dem kleinen Instrumentenlexikon, auch Gestliches, wie ausgesuchte Andachten zu entdecken. Viel Spass beim Stöbern:

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Evangelische Kirche in Deutschland: Presse

„Wie gehen wir um mit den Bildern der brennenden Kathedrale Notre Dame?“

Die Geschichte von der Auferstehung Jesu, wie sie am Osterfest in allen Kirchen aus der Bibel vorgelesen wird, ist für den bayerischen Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm „die wichtigste Botschaft überhaupt. Damit steht und fällt der ganze christliche Glaube“.

Karfreitag: „Hass und Gewalt dürfen keinen Platz in unserem Miteinander haben“

„An Karfreitag erinnern wir Christen an das Leiden Jesu. Aus Liebe zu den Menschen nimmt derjenige, in dem Gott sich den Menschen gezeigt hat, den qual- und verzweiflungsvollen Tod am Kreuz auf sich. In diesem Leid und in dieser Verzweiflung ist Gott den Menschen ganz nah. Und zwar gerade denjenigen, die selbst Opfer von Gewalt sind, den Sterbenden, den Verzweifelten und Leidenden."

Mehr als blühende Narzissen

Der Tod hat nicht das letzte Wort. Deshalb feiern wir Ostern. Es bleibt die Frage, wie unser Leben ohne den Schrecken des Todes aussehen soll. Der Tod wird in der Osterbotschaft ja nicht verneint oder für ungültig erklärt. „Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier“, sagt der Engel zu den Frauen, die an das Grab Jesu kamen (Markus 16,6).

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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